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© 2008 Berlin Programm
 
Philipp Franck im Bröhan-Museum

Philipp Francks Gemälde ‘Der Wannsee’ von 1914 spiegelt die vitale und farbintensive Malweise des Künstlers wider. © Galerie Mutter Fourage, Foto: Martin Adam (Ausschnitt)

Philipp Franck, der hauptsächlich in Berlin lebte, zählt zu den herausragenden deutschen Impressionisten und zu den ersten Mitglie­dern der Berliner Secession. Seine Landschaften, Figuren und Stillleben zeigen ihn auf der Höhe seiner Zeit und stellen ihn in eine Reihe mit Max Liebermann, Lovis Corinth, Max Slevogt sowie Walter Leisti­kow. Als ‘Wannsee-Maler’ schuf der gebürtige Frankfurter Philipp Franck Ikonen der Berliner Landschaft. Seine Bilder sind Teil der hiesigen Identität. Francks Werk, das Gemälde, Aquarelle, Druckgrafiken und Zeichnungen umfasst, wurde bisher noch nie in seiner Gesamtheit gezeigt.

Mit der Retrospektive im Bröhan-Museum, die ab 2. September etwa 100 Bilder aus allen Schaffensphasen Philipp Francks präsentiert, wird der Künstler als Vertreter der modernen Kunst aus Anlass seines 150. Geburts­tages angemessen gewürdigt.

Vom Taunus zum Wannsee - der Maler Philipp Franck (1860-1944), vom 2.9.2010 bis 16.1.2011. Di. bis So. 10-18 Uhr. Infos: Tel. 32 69 06 00. Bröhan-Museum, Charlotten­burg, Schloß­straße 1a (Busse: M45, 109).

 
 
September
Ausgabe Februar 2008

 

 

 

februar 08
Oktober