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Philipp Franck im Bröhan-Museum |
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Philipp Franck, der hauptsächlich in Berlin lebte, zählt zu den herausragenden deutschen Impressionisten und zu den ersten Mitgliedern der Berliner Secession. Seine Landschaften, Figuren und Stillleben zeigen ihn auf der Höhe seiner Zeit und stellen ihn in eine Reihe mit Max Liebermann, Lovis Corinth, Max Slevogt sowie Walter Leistikow. Als ‘Wannsee-Maler’ schuf der gebürtige Frankfurter Philipp Franck Ikonen der Berliner Landschaft. Seine Bilder sind Teil der hiesigen Identität. Francks Werk, das Gemälde, Aquarelle, Druckgrafiken und Zeichnungen umfasst, wurde bisher noch nie in seiner Gesamtheit gezeigt.
Mit der Retrospektive im Bröhan-Museum, die ab 2. September etwa 100 Bilder aus allen Schaffensphasen Philipp Francks präsentiert, wird der Künstler als Vertreter der modernen Kunst aus Anlass seines 150. Geburtstages angemessen gewürdigt.
Vom Taunus zum Wannsee - der Maler Philipp Franck (1860-1944), vom 2.9.2010 bis 16.1.2011. Di. bis So. 10-18 Uhr. Infos: Tel. 32 69 06 00. Bröhan-Museum, Charlottenburg, Schloßstraße 1a (Busse: M45, 109).
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