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Donald Runnicles eröffnet die Spielzeit am 12.9. mit Claude Debussys Jahrhundertoper Pelléas und Mélisande. Das düster-poetische Märchen über die verbotene Liebe zwischen dem Königssohn Pelléas und Mélisande, der schönen, ätherischen Unbekannten, spielt in der Inszenierung von Marco Arturo Marelli an einem riesigen, unterirdischen See. In dieser Oper gibt es wohl keine einzige Szene, in der nicht vom Wasser gesungen wird. So wurde das Wasser zum bestimmenden Element der Aufführung.
Am 17.9. gibt das Orchester der Deutschen Oper unter Leitung des Generalmusikdirektors sein 1. Konzert dieser Spielzeit. Zu hören sind Schuberts Sinfonie h-Moll (Die Unvollendete) und Gustav Mahlers ‘Das Lied von der Erde’. Kirsten Harms’ Inszenierung der zwei Opern Cassandra von Vittorio Gnecchi und Elektra von Richard Strauss steht ab 19.9. wieder auf dem Programm. Beide Werke behandeln den Mythos der Atriden um König Agamemnon.
Charlottenburg, Bismarckstraße 35 (U Deutsche Oper). Tel. 343 84 343. Kasse: Mo. bis Sbd. 11 Uhr bis Beginn, So. 10-14 Uhr und 1 Stunde vor Beginn.
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